Wir haben ein Zuhause gefunden – glücklich vermittelte Hunde

Der beste Tierschutz endet spätestens dann, wenn keine entsprechenden Plätze für die weitere Vermittlung zur Verfügung stehen. Irgendwann ist das Haus voll, und nichts geht mehr. Jetzt sind Menschen gefragt, die bereit sind, einen Second Hand Hund aufzunehmen. So wie er ist, ohne zu wissen, was vorher mit dem Tier passiert ist. Ganz besonders schätzen wir jene, die ihr Haus für die Alten, Verletzten, Pflegebedürftigen und Behinderten öffnen.

Nachfolgend eine kleine Auflistung von Glücklichen, für die wir ein Zuhause gefunden haben.





Silvie, vor über 10 Jahren vermittelt, sieht immer noch blendend aus. Sie war eines der Waldbabies, die uns in Frankreich gebracht wurden – keine 5 Wochen alt.





Vor vielen Jahren ist Raya als junge Hündin in ihr neues Zuhause gegangen – zu einem netten Collie-Mann. Mittlerweile ist Raya 10 Jahre alt und genießt ihre Couch.





Der kleine Filip, den wir wegen einer Einengung der Speiseröhre operieren lassen mussten, hat ein liebevolles Zuhause gefunden, wo er der Mittelpunkt ist.





Unsere kleine Goya hat eine Anlage mit Zuchthündinnen verlassen dürfen, und wir fanden eine rasseerfahrene Familie für sie. Nun genießt sie die Ausflüge mit ihrem Freund John-John.





Diese vier ehemaligen Zuchthündinnen aus Frankreich fanden alle bei einer Cocker-erfahrenen Familie ein Zuhause für immer.
Ganz rechts auf dem Foto, das ist Cindy. Sie ging im Dezember 2014 über die Regenbogenbrücke. Danke für alles, was für diese Hunde getan wurde und wird.





Die kleine Alessa, eine ehemalige Zuchthündin, hat 2013 ein Zuhause im Badischen gefunden. Ihre Familie schreibt: Wir haben so viel Freude an ihr und möchten sie nicht mehr missen!






Ich möchte Ihnen einmal kurz aus der Schweiz und über Vilmie berichten. Wir machen jeden Tag ausgedehnte Spaziergänge, wo sie immer größte Freude hat. Sie hat sich zu einem phantastischen Hundemädchen entwickelt, ihre Angste sind fast alle verschwunden.
Hier gibt es eine öffentliche Hundewiese, wo alle Hunde laufen können, wie sie wollen, direkt am Vierwaldstättersee. Diese Wiese wurde der Stadt vermacht, von einer großen Hundeliebhaberin. Dort trifft Vilmie viele Hundis und hat ihren Spaß. Da es direkt am See ist, können die Hunde dort auch baden im Sommer. Wenn mein Exmann frei hat, dann fahren wir öfters in die Berge um Luzern herum, das liebt Vilmie auch sehr.
Vilmie bekommt feines, gutes Essen und hat überhaupt keine gesundheitlichen Probleme. Ich habe immer darauf geachtet, dass sie nicht dick wird, wie Sie mich damals ermahnt haben. Sie ist nie krank und hat (außer ihrer Angst vor schreienden Kindern) keine Probleme im Alltag.
Maiti war noch ein Jahr mit ihr zusammen, dann musste ich sie wegen Niereninsuffizienz einschläfern lassen. Ihr Mann hatte damals recht, was er, nachdem er Maitis Röntgenbild gesehen hatte, gesagt hat zu mir. Die Ärzte in München wollten ja Maiti schon einschläfern, wegen einer Diagnose, die sie gar nicht hatte. Wegen Ihrem Mann habe ich Maiti nicht einschläfern lassen! So hatte ich noch ein wunderschönes, gutes Jahr mit ihr und Vilmie! Sehen Sie, da war ich sehr dankbar dafür...
Heute ist Vilmie ein fröhliches Hundemädchen, ganz schön keck und auch selbstbewusst geworden. Sie weiß, dass ich immer auf sie aufpasse wie ein Luchs, damit ihr ja kein Leid geschieht. Sie ist brav und folgsam... meistens... hat aber auch so ihr eigenes Köpferl. Sie ist ein Schmusekätzchen und streckt mir immer ihr Bäuchlein hin, damit ich es streichle. Dabei schläft sie dann meistens seelig ein. Jeden Monat einmal gehe ich mit ihr zur Hundefrisöse, Nägeli schneiden und baden und alles machen... keinen modeschnitt, nur einfach das Nötigste... zwischendrinn bürste ich Vilmie, das hat sie inzwischen sehr gerne, danach schläft sie oft ganz wohlig ein.
Ich selber esse kein Fleisch mehr, hab ich Ihnen zu verdanken, weil Sie mir das eindrücklich vermitteln konnten. Darauf bin ich stolz und ich befasse mich immer mehr mit allem, was mit Tieren zu tun hat. Sie haben nicht so viel gesagt, aber was Sie gesagt haben, hat gefruchtet bei mir. Früher habe ich mich da nie so mit beschäftigt. Auch mein Exmann isst keine Fleisch mehr! Hoffe, Ihnen nun ein bisschen Freude gebracht zu haben, indem Sie wissen, dass es Vilmie, die übrigens morgen Geburtstag hat, sehr gut geht. Ich bin Ihnen zu Dank verpflichtet, weil ich so ein liebes Hunderl von ihnen erhalten habe.






Kevin grüßt aus dem hohen Norden – mit seiner Familie beim Wandern entlang der unzähligen schwedischen Seen.






Dama und Lancelot haben gemeinsam im Norden der Republik ein neues Zuhause gefunden, wo man bereits Erfahrung mit dieser Rasse hatte.






Der kleine Flori fährt mit seiner glücklichen Familie in ein sein neues Zuhause. Wir wünschen allen einen schöne, gemeinsame Zeit.






PoldiGoldi hatte das große Glück, in einen Afghanen-Haushalt gehen zu können, wo man dieser Rasse in allen Punkten gerecht wird. Wir freuen uns sehr für ihn und wünschen ihm und seinen neuen "Eltern" viele schöne gemeinsame Jahre.





Astra ist schon vor Jahren in den Norden gezogen. Wir konnten ihr mit Hilfe des Tierschutzvereins Eichstätt ein sehr schönes Zuhause finden. Klasse sieht sie aus – und sehr glücklich.





Louis hat eine sehr nette blonde Freundin kennengelernt, mit der er in den Norden gezogen ist.





Fanny mit ihrer kleinen Tochter Nayla wurden von glücklichen Besitzern in die Schweiz heim geholt.





Aus der Schweiz schickt Patty (Snow Patrol) winterliche Grüße.





Tomeo hatte 1 Jahr in einem Auffanglager gewartet, bis "Spanish Stray Dogs" sich an uns wandte. Wir haben für Tomeo einen wundervollen Platz in Dänemark gefunden, bei einer Familie, deren Basenji (der auch von uns kam) im letzten Jahr gestorben war. Wir danken in diesem Zusammenhang Amee, Elizabeth, Jutta, Moni und Ute für die Transporte.






Drei Jahre sind das nun schon wieder her, seit wir Sibelle bei Ihnen abholen und zu uns in die Schweiz nehmen konnten. Auf einen kurzen Nenner gebracht dürfen wir wohl sagen, dass es für Hund und Mensch drei sehr gute Jahre sind. Sibelle hat sich, wie man auch auf den angefügten Bildern sehen kann, sehr gut bei uns eingelebt. Sie hatte am Anfang nach ihrer Vorgeschichte nicht ganz einfach, aber eines Tages nach rund vier Wochen brach die Freude über das neue Zuhause und ihre neuen Bezugspersonen durch – und seither hat sich die Beziehung weiter sehr gefestigt. Sibelle kennt nicht nur ihr nächstes Revier ganz genau, sondern auch die nähere und weitere Umgebung. Wir staunen immer wieder. Das intelligente Tier bewegt sich an jedem Ort, wo es schon einmal gewesen ist, schon fast wie daheim! Nur wenn es in der Umgebung irgendwo kracht und lärmt, werden wohl irgendwelche alten Erinnerungen wach; Sibelle mag das weiterhin gar nicht, und wir versuchen sie auch soweit möglich davor zu verschonen.
Den Erwartungen an einen Beagle entsprechend ist Sibelle eine faszinierende Hündin: einerseits sehr lieb, ruhig und ausgeglichen, aber auch zuweilen ein sehr fröhlicher und verspielter Hund. Typisch Beagle ist natürlich auch, dass die Liebe in besonderer Weise durch den Magen geht – der Fressnapf hat bei Sibelle immer allererste Priorität. Da liegt es dann an uns Menschen, dafür zu sorgen, dass die Menge und Qualität des Futters so stimmt, dass die schlanke Linie bei angemessener Bewegung über längere Zeit erhalten bleibt. Bis jetzt gelingt dies ganz gut. Sibelles Gesundheit und Wohlbefinden sind bestens, und wir profitieren mit...!
So gehen die Jahre dahin, und wir hoffen, dass Sibelle bei uns noch viele weitere gute Jahre verbringen wir. Wir geben unser Bestes dafür!
Ihnen wünschen wir frohe Festtage und weiterhin viel Erfolg und Befriedigung in Ihrer Tätigkeit zum wohl der Tiere.






Unser Matty ist vor 9 Jahren in sein neues Zuhause gezogen. Zusammen mit seiner Familie sendet er uns jetzt Weihnachtgrüße und gute Wünsche für 2013. Super schön sieht er aus. Kompliment an seine "Pflegekraft".





Calca und Cana aus Barcelona, für die wir 2006 bei der Schließung der dortigen Rennbahn übernommen haben, grüßen aus dem Fränkischen. Ihre Eigentümer sind immer noch glücklich mit den beiden, die sich bester Gesundheit erfreuen.






Die Elfen, Hermine und Hazel, haben ihr Traumzuhause gefunden. Eine windhunderfahrene Familie wollte diesen beiden gemeinsam ein Zuhause geben. Das hat uns für Hermine und Hazel sehr gefreut. Das "Elfenzimmer" wurde extra für die beiden eingerichtet.





Heute kamen Erinnerungsfotos an den letzten Sommer von Daisy. Sie hat wirklich viel Spaß in ihrer neuen Familie.






Ins Hessische ist unsere kleine Toni entschwunden: zu einer netten TT-Hündin, die Toni ganz selbstverständlich aufgenommen hat. Ihre neue Mama schreibt:
Liebe Frau Heilmann, ich denke, die ersten Tage zeigen bereits, dass Toni ein wahrer Glücksfall für uns ist, und ich bin sehr zuversichtlich, dass es ihr weiterhin gut geht. Ich werde Sie in einigen Tagen anrufen, um zu berichten.
Das beruhigt! Mach's gut Toni!







Mit großer Spannung haben wir auf die Fotos von DJ gewartet. Wir sind wieder einmal 2.000 km gefahren, seine neuen Eltern etwa die gleiche Strecke. Frisch angekommen in seinem schwedischen Zuhause, bei erfahrenen Basenji-Leuten, hat er sich auf Anhieb mit den vorhandenen Hunden arrangiert. Seine neuen Eltern sind begeistert und beschreiben ihn als Geschöpf voller Charme und Liebenswürdigkeit. Wir möchten uns an dieser Stelle bedanken für alles, was diese großartige Familie für den Hund und unseren Verein geleistet hat – ganz zu schweigen von der Fahrt.
We had a hard time waiting for photos and news from DJ who went all the way to Sweden to meet his new Mom and Dad and two hairy buddies. His new family is very happy about how this little African adapted to his new home, the dogs and a life in a family. We drove another 2.000 km and about the same distance did his new family, but DJ deserved it so much. Thank you so much, Sonja and Leif, for all you did for him and our organization.






Aus Mönchengladbach grüßt unsere ehemalige Cairn Terrier Hündin Paula. Sie ist 2008 in den Norden gezogen.








Es ist schon 6 Jahre her, dass wir Leni und Rosi (ehemalige Italienerinnen) in ihr jetziges Zuhause vermittelt haben. Sie haben einen Traumplatz für's Leben gefunden, wofür wir ihrer Familie sehr dankbar sind. Hier ein paar neuere Fotos.





Aus Heidelberg grüßt Paula.





Vom Osterspaziergang 2012 grüßen Carlo samt Freundin.





Ella hat bei Quinn und seiner Familie ein Zuhause für immer gefunden. Aus Ella ist eine Rheinländerin geworden.






Daisy hat einen Freund für's Leben gefunden. Der kleine Samson hat sich sehr über den Familienzuwachs gefreut. Man spricht "cairnish" und versteht sich prima.



Wir haben Orly vermittelt, als es diese Seiten noch nicht gab. Sie kam aus einer großen Vermehrer-Anlage in Frankreich, nachdem sie als Zuchthündin ausgedient hatte. Sie war damals 7 Jahre alt. Jetzt haben wir diese Nachricht von ihrer Familie erhalten, die uns traurig und glücklich zugleich macht. Ein kleines Mädchen hat Orly damals in die Arme geschlossen. Sie schreibt uns heute:



Liebe Frau Heilmann,
vielleicht erinnern Sie sich ja noch an mich. Ich wollte mich bei Ihnen bedanken, dass Sie uns / mir so einen tollen Hund vermittelt haben. Orly war der beste Hund, den man sich vorstellen kann. Ich war im Skilager als sie starb, und alle meine Freundinnen haben um Orly geweint, obwohl manche sie nur von meinen Erzählungen her kannten. Ich habe viel mit Orly erlebt, und sie war immer für mich da, egal ob ich gute oder schlechte Laune hatte. Ich danke Ihnen wirklich von ganzem Herzen.
Ihre Emilie
PS: Ihr Himbeerkuchen ist immer noch der Beste. Ich habe ihn auch nie vergessen.







Jeff, der außer Menschen auch alle Tiere liebt, ist in einen Katzenhaushalt eingezogen, wo er als Riesen-Norwegische-Waldkatze neugierig von den Originalen beäugt wird. Er hat nun gefunden, was er 6 lange Jahre einsam auf einem Balkon vermisst hat: eine Familie, in der sich jeder für ihn Zeit nimmt, wo er Spaziergänge macht, einen wunderbaren Garten mit großer, überdachter Terrasse hat, und wo er nicht mehr tagelang ganz allein ist.





Athos sendet Weihnachtsgrüsse aus seinem endgültigen Zuhause in Dänemark.





Liebe Frau Heilmann,
viele liebe Grüße senden Ihnen Noelle, Cindy und Julchen. Alle 3 Französinnen sind durch Ihre Hilfe in unsere Familie gekommen. Noelle war 7,5 Jahre und wird jetzt 13,5 Jahre. Cindy war 5 Jahre und ist jetzt 10 Jahre. Jule war 3 Jahre und ist jetzt 5 Jahre. Vincent, der kleine Bruder, ist der beste Freund von Julchen und sie spielen toll zusamnen.
Anbei noch ein Bild meiner Lieben, verbunden mit unseren Weihnachtsgrüßen aus Moers.










Unsere goldige Joy (jetzt Irmi) sendet sommerliche Grüße.





Nikolaus-Grüße von Dustin







Drei Wochen ist es jetzt her, daß wir Dustin geholt haben. Er ist wirklich ein kleiner, entzückender, temperamentvoller Bub. Er versteht es jetzt schon, uns um den "Finger" zu wickeln. Diese Augen haben es in sich!
Er liebt es, durch den Garten zu laufen, auch mal zu buddeln und jeden Tag wird etwas neues entdeckt. Am liebsten ist er hinter Katze "Lilly" her, aber die weiß sich zu wehren, hebt nur Pfote, und schon jault er, aber er versucht es immer wieder. Möchte spielen, aber Lilly hat kein (oder noch kein) Interesse (... das mit dem Sofa teilen, klappt noch nicht so wirklich!)
Die Nachbarn werden auch schon angebellt; alle sind dann ganz entzückt von dem kleinen weißen Wolleknäuel und finden es recht amüsant, wenn er bellt, und der ganze Hund wackelt.
Er liebt es, wenn ich mit ihm auf dem Sofa liege oder ihn herumtrage.
Mein Mann hat schon bedauert, daß er derzeit so viel unterwegs ist und so wenig von Dustin mitbekommt. Er hat schon Bedenken, daß Dustin ihn nicht mehr kennt, wenn er dann wieder nach Hause kommt.
Ich bin sehr glücklich, daß ich mich für ihn entschieden habe. Wie hatten Sie mir geschrieben: "Man kann ohne Hund leben – aber es lohnt sich nicht!" Dem kann ich nur zustimmen, weiß gar nicht, wie ich das so lange ohne Hund ausgehalten habe!
Im Anhang ein paar Fotos von Dustin!
Nochmals vielen Dank für alles.






Einer für starke Nerven: SPIKE. Er hält seine Familie auf Trab – nur wenn er auf dem Rücken liegt, kann man sicher sein, daß er sich nicht etwas ganz besonderes ausdenkt... ;o))





Dustin fand seine neue Mama sofort ganz toll. Mit ihr reiste er Richtung Oberbayern, wo er sich mit einer Katze das Sofa teilen wird.





Die Zuckerpuppe WHITE LILLY entschwand heute ins Hessische. Sie hat jetzt Menschen gefunden, die immer für sie Zeit haben.






Nino, unser schweizer Bub, ist in seinem Zuhause angekommen. Und gleich kam ein Freund zu Besuch, mit dem man wunderbar im Garten toben kann.





...auf diesem alten Teddy schläft es sich scheinbar am besten...






Snowy grüßt aus Bamberg, wo sie zur "Städterin" geworden ist.






Jamey gehörte zu den schwer verletzten Hunden, die aus der Räumung kamen. Jetzt ist er in einen Afghanen-Haushalt gezogen, und die dritte Generation, die dort schon lebt. Man kennt sich aus. Jamey hat einen afghanischen Freund: Léon, der auch bei uns den Neustart wagte.





Als ehemalige Zuchthündin genießt Salo jetzt ihr neues Leben als Spaziergängerin, beim Wandern und Sonnenbaden. Aus einer angstvollen, kriechenden Hündin ist ein lebensfrohes Wesen geworden, das seine Menschen, ihre Hundefreundin und Katzen liebt.






Sophia L. hat einen wunderbaren Windhundplatz gefunden. In diesem Haushalt lebten schon immer IWs und mehrere Katzen aus dem Tierschutz. Mit allen vorhandenen Tieren fand Sophia sofort den richtigen Draht – und große Zuneigung zu ihrer neuen Menschenfamilie.





Hallo Frau Heilmann,
dieser Platz ist mir sicher, nur heute teile ich diesen mit zwei Häschen. Mir geht es sooooooo gut. Ich verstehe mich super mit meinem Frauchen, an Männer muss ich mich noch gewöhnen, aber die Katzen sind mir egal.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen, liebe Frau Heilmann, Ihrer Familie und Ihrem Team des TSE Tierschutz europaweit e.V. ein schönes Osterfest.







Unsere lebensfrohe Cairn-Terrier-Hündin DIA ist in einen Greyhound/Deerhound-Haushalt gezogen, wo sie sich kurzerhand, bevor es die Großen überhaupt gemerkt haben, zur Chefin erklärt hat.






Bei strahlender Frühlingssonne wurde Ariana abgeholt. Sie fährt in ein ganz auf ihre Bedürfnisse eingerichtetes Zuhause, in dem es ihr an nichts fehlen wird. Ihre neuen Menschen sind 1.200 km gefahren, um sie heimzuholen. Mach's gut, Ariana.





Der kleine Merlin liebt die Gesellschaft anderer Hunde – seine neue Spielgefährtin ist eine Coton de Tuléar. Eine verdreckte Drahtbox tauschte er gegen mehrere Hundebetten ein, die an verschiedenen Stellen im Haus stehen. Er kannte keinen Freilauf – jetzt gibt er Gas im großen Garten.





James D. – ins Leben zurückgeführt von seiner neuen blonden Freundin Woody... ein Aufstieg aus Dreck und Hunger in ein Traumzuhause mit eigenem Ledersofa und Menuwahl.







Unsere alte Gucci hat als erste einen der Hauptgewinne gezogen: einen Sofa- und Bettplatz in Dortmund. Unser Dank an alle, die dazu beigetragen haben.






Liebe Frau Heilmann,
nachdem wir von unseren Reisen zurück sind, möchte ich Ihnen als Erstes erst einmal die besten Wünsche zum neuen Jahr senden und Ihnen viel Kraft und Erfolg bei Ihrer engagierten Arbeit an gestrandeten Vierbeinern wünschen.
Über die Jahreswende haben wir mit Woody eine "Deutschland-Rundfahrt" zu Geschwistern und Müttern gemacht. Da sich Woody bei allen Stationen so prächtig und vorbildlich präsentiert hat, bin ich das Wagnis eingegangen und habe, zusammen mit Woody, meinen Mann auf eine Dienstreise begleitet – einfach prima! Das Hotel- und Restaurantpersonal war nicht nur von Woodys Schönheit, sondern ganz besonders auch von ihrem lieben Wesen begeistert. Und, dass sie ja gar nicht bellt.
Die Fotos zeigen Woody mit ihren neuen Freunden auf einer Afghanen-Wiese in Krefeld.







Am 2. Weihnachtsfeiertag, bei Schneesturm, Glatteis und langen Staus, hat sich Flakes neue Familie 600 km weit auf den Weg nach Niederbayern gemacht, weil man ihm versprochen hatte, daß er zu Weihnachten ein Zuhause haben würde. Das Versprechen wurde gehalten.





Dear Erika,
I want to wish you a Merry Christmas and a Happy New Year. I have enclosed a picture of Sahib, he is 16 years old now and still in a good shape.
All the best from Sahib and family in far Denmark






Am 3. Advent hat uns Java in ihr neues Zuhause verlassen – zu alten Freunden. Sie wird die Gefährtin von Maruchi und Falco, die dort vor vielen Jahren bereits ein wunderbares Zuhause gefunden haben.





Dieser Rauschgold(b)engel hat uns vor 6 Jahren verlassen und wünscht allen unseren Lesern eine schöne, friedliche Adventszeit. Es handelt sich hierbei um Thor, dem auf diesem Foto eigentlich nur noch die Flügelchen fehlen.... ;o))






Sharon bei seiner Übernahme und ein Jahr später: aus dem geschundenen, von Räude und Raufereien gezeichneten Hund wurde ein liebenswürdiger, verspielter Rüde, der am liebsten im Wohnzimmer auf dem Sofa liegt. Er hat im Fränkischen eine Heimat gefunden.






Schon lange hat Léon seinen Bruder Louis verlassen und ist ins Schwäbische gezogen. Er hat mittlerweile einen kleinen Menschenbruder, den er mit aller größter Vorsicher behandelt. Léon ist überall dabei: auf dem Sofa, auf Urlaubsfahrten, bei Familienfeiern – es ist immer jemand zuhause, der sich um ihn kümmert. Léon ist bereits die dritte Generation Afghanen, die in diesem Haushalt lebt.





Hallo Frau Heilmann,
ich wollte mich wegen der kleinen Bruni mal bei Ihnen melden und Ihnen auch Bilder von ihr schicken. Mittlerweile hat sich die Kleine wunderbar entwickelt, man erkennt sie kaum wieder. Sie ist überhaupt nicht mehr ängstlich, läuft von selber in der kompletten Wohnung umher und kommt auch zum schmusen! Es ist wirklich schön mit anzusehen, wie sie sich von Tag zu Tag mehr an einen gewöhnt. Übrigens haben wir ihr einen anderen Namen gegeben, sie heisst jetzt Luna!
Ich möchte mich noch einmal für diese Möglichkeit bei Ihnen bedanken und finde es wahnsinnig toll, was Sie für die Tiere tun!
Ganz viele liebe Grüße
von Luna-Bruni mit Familie








Never say never. Wer nimmt einen Dobermann, der sich nicht anfassen läßt, der eine generalisierte Demodikose hat, der vor lauter Angst nicht spazierengehen kann, der sein Essen weghaut, als ob es seit einer Woche das erste und für immer auch das letzte ist, der an eine streng einzuhaltene Behandlung seiner Demodikose gebunden ist, der nur Diät essen kann, der sich nicht anleinen läßt....... Niemand, werden Sie sagen. Genau das dachten wir auch, denn er lebte zwei Jahre bei uns. Aber es kamen seine Menschen, die mit ihm bereits wahre Wunder vollbracht haben, die alles, was dieser Hund braucht, genauestens beachten und ihn lieben! – So, wie er ist.






Sachsen, wo die schönen Mädchen auf den Bäumen wachsen..... Zumindest liegt ein schönes Mädchen in Zukunft unter den Bäumen in ihrem sächsischen Garten (nachdem der Zaun auf 2 Meter erhöht wurde ;o)): Woody ist in ihr neues Zuhause gezogen.





Tracy grüßt aus dem Urlaub. Sie ist in diesem Frühjahr 2010 zu ihrer Familie gezogen und hat mächtige Fortschritte gemacht.






Vilmie ist nach München gezogen, rechtzeitig zum Oktoberfest.








Liebe Frau Heilmann,
so ziemlich seit sieben Jahren lebt Nara jetzt bei uns. Zeit, ein paar Bilder zu senden und danke zu sagen. Ohne Sie wären wir wahrscheinlich immer noch auf der Suche nach dem passenden Hund für uns.
Wahrscheinlich erinnern Sie sich gar nicht mehr, dass wir eigentlich bei Ihnen waren, um uns ein paar süße Dalmatinermixwelpen anzusehen. Der Tag verlief dann etwas anders als ich es mir vorgestellt hatte: ein Galgo sei für uns eine viel bessere Wahl!? Das konnte ich mir so gar nicht vorstellen; so ein dünner Hund. Ich wollte doch einen Hund zum Toben und zum Spielen... Als mir mein Mann dann zu Hause auch noch eröffnete, dass ein Windhund sein Kindheitstraum sei, wurde es nicht besser. Abgerungen hab ich ihm das Versprechen "nur mal zum Gucken"...
Nein, es war keine Liebe auf den ersten Blick. Aber irgendwie konnte ich mich dem vorsichtigen Charme von Nara nicht entziehen. Warum ich mich, der erklärten Gegnerin von Spontanentscheidungen, aufeinmal sagen hörte: "Wenn so eine, dann die", ich weiß es nicht.
Nach sieben Jahren kann ich nur sagen: Gott sei Dank!! Das war das Topf-findet-Deckel-Prinzip. Die Anfangsphase war sicherlich nicht immer einfach; immer wieder hatten wir Angst, Nara zu überfordern. Aber in kleinen Schritten haben wir letztlich alles gemeistert. Sowohl den normalen Alltag als Bürohund, ebenso wie U-Bahnfahren, Restaurantbesuche etc. Sie hat sich als wunderbarer Hund entpuppt: lernbegeistert und gehorsam, teilt unsere Hobbies Bergsteigen und Schlittenfahren sowie Urlaube an der Nordsee. Entgegen meiner Befürchtung einfach ein richtiger Hund aber eben mit den wunderbaren Eigenschaften eines Windhundes.
Anbei ein paar Fotos, die vielleicht ein wenig Naras Lebensfreude transportieren und Sie motivieren, weiterzumachen wie bisher. Viele Fotos von Nara sind übrigens in dem in diesem Jahr erschienen Buch "Windhunde aus Spanien" zu finden. Ansonsten auch noch einige anbei.
Viele herzliche Grüße aus München







Cathy, die auch bei uns den Trubel mit vielen Hunden liebte, ist in ein Bilderbuch-Yorkie-Zuhause umgezogen, wo Idealverhältnisse herrschen: freier Zugang zu einem wunderbaren Garten, immer jemand anwesend und Erfahrung mit der Rasse.






Zwei engangierte Tierschützer/Innen haben aus einem Tierheim in einer einsamen Gegend ein paar Hunden zu einem neuen Start verholfen. Einer davon, Calypso, hat das Herz seiner Fahrerin so erobert, daß sie ihn nicht mehr abgeben konnte. Dieser super clevere Rüde hatte in seinem Land als Mischling bereits zwei Jahre unter größten Entbehrungen im Tierheim gewartet – jetzt hat sich das Leben gedreht.





Griffon-Mix CHRIS, einstmals Dauerinsasse der Fourrière du 47 in Caubeyres, mit schief zusammengewachsener Vorderpfote, reiste mit uns vor 6 Jahren nach Bayern. Dank der Tierfreunde Niederbayern hat er damals ein Zuhause bei zwei jungen Leuten gefunden, deren Hochzeit er miterleben durfte – und jetzt bewacht er das Baby. Wir freuen uns so sehr über diese Fotos und danken Gabi Hesel für deren Weiterleitung.





Unsere scheue Finny ist nicht wiederzuerkennen. Sie hat genau das Zuhause gefunden, auf das wir alle jahrelang gehofft hatten. Bedenkt man, daß wir sie mit einer Falle einfangen mußten, kann man gar nicht glauben, was auf diesen Fotos zu sehen ist. Wir danken Yvonne und Abu ganz herzlich für diese großartige Leistung.





Carlo mit seiner Freundin Enie sind ein unzertrennliches Paar. Der etwas zu groß geratene Coton Carlo zog ins Hannoversche als kleiner Junghund. Mittlerweile ist er zu einem richtigen Prachtkerl geworden......... ;o)), der mit großer Begeisterung und seiner zweibeinigen Freundin die WM im Fernsehen verfolgt.






Der lange Weg aus einem Tierheim im Süden von Frankreich bis ins Frankenland hat sich für Tina gelohnt. Nach Jahren des Wartens in einer gottverlassenen Gegend konnte sie mitfahren und fand mit Hilfe des Tierheims Feucht, dem wir gar nicht genug danken können, ein Zuhause für immer.





Vor genau 3 Jahren hat uns Zardo verlassen, der als ganz armer spanischer Bub zu uns kam. Mittlerweile hat er sich an den Luxus gewöhnt, in dem er nun schwelgt, umringt von verschiedenen Damen. Mit diesen Fotos schickt er uns – vortrefflich gepflegt – sommerliche Grüße.






Am 27. April 2003 hat Mara bei uns ihre Welpen geboren. Es waren lauter kohlschwarze Mädchen und Buben, die allesamt gestandene, kräftige, große Hunde wurden. Mara, mit Gesäuge bis auf den Boden (es waren vermutlich nicht ihre ersten Welpen) zog ins Frankenland, wo sie endlich, nach einer schrecklichen Zeit voller Entbehrungen, in ein Leben eintreten konnte, das aus purem Luxus bestand: Mein Haus, mein Garten, mein Sofa, meine Näpfe, meine Urlaubsreisen... Aus eben einem dieser letzten Urlaube grüßt Mara nach Hebertsfelden, wo wir mit großer Freude diese Fotos mit unseren Lesern teilen.








Sunny, früher Hora nahm an den Paralympixx teil. Ein wunderbar angelegter Wettbewerb, an dem nur Hunde mit Behinderungen teilnehmen dürfen. Sunny mit ihrer Eigentümerin trat in der Sparte Blinde Hunde an und leistete Unvorstellbares. Absolutes Vertrauen zur Hundeführerin sind Grundvoraussetzung, daß ein Hund diese auf Intelligenz, Geschicklichkeit und Intuition aufgebauten Hinternisse meistert und freiwillig bereit ist, Terrain zu beschreiten, das er nicht kennt. Wir gratulieren Rosi mit Sunny und freuen uns sehr, daß diesem einst in vollkommener Hoffnungs- und Trostlosigkeit lebenden Hund ein derartiger Lebensweg geöffnet wurde.






Roussette hat über Jahre in einem verlassen Tierheim am Rande der Pyrenäen gewartet, ob nicht doch irgend jemand vorbeikommt und sie aussucht. Aber sie war alt, verwahrlost und müde. Wir konnten mit Hilfe des Tierheims Feucht für Roussette ein wunderbares Zuhause im Fränkischen finden. Auch wenn von vielen Seiten versucht wird, aus Dummheit und Ignoranz den Auslandstierschutz in den Dreck zu ziehen, werden wir genau wegen solchen Hunden wie Roussette nicht aufgeben.





Vor über 4 Jahren hat uns Aga verlassen. Er war vom Alter her schwer einzuschätzen, aber scheinbar hatten wir doch recht. Er ist immer noch in Topform, was bei einer derartigen "Pflege" aber auch nicht verwundert.





Unsere TRACY zog in ein Westie-Zuhause ins Badische. Nach Jahren als Zuchthündin wird nun für sie alles getan, was ein Hundeleben lebenswert macht.





Vor 2 Jahren ist Ninifee ins Badische gezogen, zu einem weiteren BdP und einem großen, beschützenden Schäferhund. Mit großer Freude haben wir dieses Trüppchen wiedergesehen, aber vor allem Ninifee, aus der eine hübsche junge Dame geworden ist.






Unser Franzi "French Stripes" hat endlich, nachdem er durch einen Todesfall noch einmal heimatlos war, ein endgültiges Zuhause in Dänemark gefunden. Dafür danken wir Lene ganz herzlich für Ihre Mithilfe.





Snoop Dog sendet liebe Grüsse aus Bad Oeynhausen. Seine neuen Eltern schreiben: Snoopy ist jetzt schon zwei Jahre bei uns. Wir haben es bis heute nicht bereut, ihn von Ihnen geholt zu haben. Er ist ein kleiner Wirbelwind, der in diesem Jahr so viel Freude an dem vielen Schnee hatte........





Es gibt sie noch: Märchen......................... Für Opium ist eines wahr geworden: 3 Jahre in einem armseligen Tierheim am Fuße der Pyrenäen, 3 Jahre Kälte, Stress, Überlebenskampf. Opium durfte mit uns fahren. Mit Hilfe des Tierheims Feucht hat er nun ein Traumzuhause gefunden.





Etliche Jahre hat Urundi als Zuchthündin durchgehalten. Ein Umzug zu einer westie-erfahrenen Familie in der Nähe von Dresden hat diese Zeit für immer beendet. Jetzt wird im Knabber-Adventskalender das letzte Türchen geöffnet...........





Drei dieser glücklichen Cocker, die mit uns fahren konnten, haben im Laufe der letzten 5 Jahre ein Zuhause im hohen Norden gefunden. Wir können solchen Familien gar nicht genug danken, die immer wieder bereit sind, einem aussortierten Zuchthund ein Zuhause für immer zu geben.






Weihnachtsbesuch von Maruchi und Falco, samt ihren Zweibeinern.






Calca und Cana waren auf unserem Transport, als 25 Rüden und Hündinnen die geschlossene Rennbahn Meridiana in Barcelona verlassen durften. Sie haben im Fränkischen eine endgültiges, wundervolles Zuhause für immer gefunden.





Unser Mick J. schreibt seiner früheren Mama im alten Pfarrhof an Weihnachten 2009:

.......Das zurückliegende Jahr war für mich (man nennt mich jetzt auch manchmal Mickey Mouse) sehr spannend! Die Hundeschule besuche ich sehr erfolgreich, wobei mich mein überschäumendes Temperament so manches Mal einholt, und ich alles auf einmal machen will. Auf alle Fälle wird meine Schönheit von allen Seiten bewundert.
Meine Familie bewache ich unablässig und weiche ihr auch ohne Leine nicht mehr von der Seite. Nach wie vor bin ich ein begeisteter Frisbeespieler, habe mittlerweile aber auch eine stattliche Anzahl origineller Spielsachen (Monster, Schwein, Krokodil, Huhni usw.)
Trotz meiner drei sehr konfortablen Hundebetten bevorzuge ich immer noch die Menschencouch. Jetzt im Winter hat mir das Christkind für meine Betten tolle Schaffelle geschenkt, in die ich mich richtig kuscheln kann. Wenn meine Menschen in der Arbeit sind, bin ich der Herr im Haus. Bin total stubenrein und knabbere auch nichts an!!!!! Glaub's ruhig.....!!!
Als aufstrebender Boxermann habe ich bereits einen Hundedamenharem um mich versammelt. Er besteht aus drei Boxerdamen und zwei Mischlingshündinnen. Amy, Betty, Dora, Afra und Billy. Vertrage mich aber auch ausgezeichnet mit Rüden. Mein Perserkatzenbruder Vincent ist aber mein bester Freund, ebenso wie mein kleiner Pferdebruder Rabano.
Ist es draußen sehr kaltn und ich fahre mit zum Einkaufen, oder nach dem Training in der Hundeschule, ziehe ich meinen original schottischen Hundemantel an, damit ich nicht frieren muss.
Ansonsten genieße ich mein Hundeleben in vollen Zügen und würde mich freuen Dich im nächsten Sommer einmal besuchen zu dürfen.

Mit den besten Hundegrüßen aus Mühldorf am Inn
Dein Mick J






Das schönste Weihnachtsgeschenk für Sidoni: sie hat ein Zuhause gefunden – in der Schweiz, wo man bereits mit dieser Rasse Erfahrung hatte, und wo sie der Mittelpunkt des Geschehens sein wird.





Carlo grüßt aus Hannover, nach einem Jahr in seiner neuen Familie. Aus ihm ist ein stattlicher junger Mann geworden.






Aus dem Badischen meldet sich Ashley, wo er das Afghanen-Traum-Zuhause gefunden hat. Er hat sich von einem mißtrauischen, unnahbaren Hund in einen Spieler verwandelt, der nicht nur mit seinem Charm, sondern auch mit seiner Größe, jeden in seinen Bann zieht.






Es war eine schwere Entscheidung, die scheue Finny jemandem anzuvertrauen. Aber bei Abu und seiner Familie hat sie ein sicheres Zuhause gefunden.





Unser schöner Bub THOR, bereits vor 4 Jahren gen Norden gezogen, grüßt in blendender Verfassung von seiner Trainingsrunde auf der Rennbahn in Hünstetten. Glückwunsch, Laura, er sieht wundervoll aus.





Jolly, einst nach Berlin umgezogen, macht Urlaub in den Bergen.






Mandy sendet Urlaubs- und Wandergrüsse






Für Fifty wurde extra die Wohnung farbgerecht angepaßt..... ;o)) Er lebt das Traumleben einer Katze, der es an nichts fehlt.






Urfa und Sly (Ursch und Scotty) grüssen aus der Sommerfrische im hohen Norden.





Wenn man eng genug zusammenrückt, findet jeder ein Plätzchen............ Levita hat es geschafft.






Unser lieber, hübscher Afghanen-Bub Leon hat auf einen Afghanenhaushalt gewartet. Und es hat sich gelohnt: Er zog zu zwei netten, älteren Afghanen, die mit ihm wieder neuen Schwung bekommen haben.






Unsere Katzenmama Moni hatte sich zwei ganz armer kleiner roter Katerchen angenommen und ihnen das Leben wieder lebenswert gemacht. Jetzt haben sie ein Zuhause gefunden. Die Bilder, die wir erhielten, sprechen für sich.






Wir hatten nicht einmal richtig Zeit, Ullyse auf unserer homepage einzustellen, da war er auch schon vermittelt. Und was für ein Zuhause: er ist nach Osnabrück gereist, wo man viele Jahre einem Leonberger unseres Vereins eine Heimat gegeben hatte. Die Anfrage war: "Wenn ihr wieder einmal einen ganz alten, ganz großen, gar nicht schönen Hund habt, den keiner will, dem geben wir ein Zuhause für immer". Wir sind sofort fündig geworden: ein Dauerinsasse (4 Jahre) eines Tierheims nahe der Pyrenäen wartete auf unseren Transport. Hier danken wir Günter Chodera und Beifahrerin für 3200 km Fahrt, um eben diesen Adonis heim zu holen.






Wer hätte dies noch für möglich gehalten? Aber wieder hat sich bewahrheitet: Man muß warten können. Für Alphonse ist ein Traum wahr geworden. Er ist nach Dänemark gezogen – in ein Leben in Saus und Braus................





ABU, einstmals mit einer schweren Erkrankung, die seine gesamte Gesichtsmuskulatur schwinden ließ, an seinen neuen Platz gegangen, kam zu Besuch in den alten Pfarrhof zurück. Was für eine Freude diesen Hund wiederzusehen! Mittlerweile kann er fast normal essen, sein Spielzeug tragen und mit anderen Hunden spielen. Seiner neuen Mama ganz herzlichen Dank für diese wundervolle Arbeit.





Wo sonst hätte es wohl Carlo besser gefallen, als bei Enie??!! Unter Baumwollhündchen versteht man sich einfach am besten.





Wir danken dem TH Feucht für die Vermittlung unseres Foxermannes Scoop, der nach vielen Jahren der Isolation eine Familie für immer gefunden hat.






Die winzig kleine Tails zog in's Emsland. Dort fand sie ideale Bedingungen und vier Katzenfreunde, die neugierig sofort Kontakt mit ihr aufnahmen.





Genau dafür machen wir das alles – Nachricht von Sunny – früher Hora, lebensfroh und..... blind:
Hallo Erika,
ich habe die Tage noch gedacht, dass ich Dir mal wieder von Sunny berichten und neue Fotos schicken könnte. Jetzt bist Du mir zuvorgekommen :). Ich finde es aber total nett, dass Du Dich nach Euren Schützlingen erkundigst – ich glaube nicht, dass dies selbstverständlich ist, es sagt aber viel über Dein / Euer Verantwortungsbewusstsein gegenüber den Tieren aus.
Das Leben mit Sunny ist nach wie vor einfach nur schön. Sie bringt uns so viel zum Lachen, aber auch zum Nachdenken. Folgendes habe ich zu unserem ersten Jahrestag mit Sunny geschrieben und ich finde, es sagt alles aus: Sunny ist einfach einzigartig. Obwohl sie so viel schlechtes erlebt haben muss, hat sie sich nie aufgegeben. Sie ist eine großartige Kämpferin, die weiß, was sie will. Sie ist trotzdem nicht frei von Ängsten, aber sie lässt sich nicht von diesen beherrschen.
Sunny ist blind – na und? Damit kann sie wunderbar leben, weil sie sich auf ihre Stärken konzentriert und es macht sie so stolz, mit ihren anderen Sinnen die meisten ihrer sehenden Freunde "übertrumpfen" zu können. Mutig stellt sie sich neuen Herausforderungen, um vor Stolz fast zu platzen, wenn sie sie gemeistert hat.
Und wenn wir Menschen meinen, sie in Watte packen zu müssen, zeigt sie uns ganz eindeutig, dass sie gerade das nicht will. Am Anfang hat sie es sich z.B. "gefallen lassen", dass sie in den Kofferraum gehoben wird (wie sonst soll ein blinder Hund denn dort auch hinein kommen – denkt der Mensch!). Irgendwann jedoch reichte es ihr und sie sprang, bevor ich sie hochnehmen konnte, alleine in den Kofferraum. Sowohl Höhe als auch Weite des Sprungs passten haargenau – niemand hätte vermutet, dass sie blind ist. Sie saß dann im Kofferraum, "schaute" mich an und es war klar, dass sie niemals wieder gehoben werden möchte. Warum auch, sie braucht diese Hilfe nicht!
So war und ist es mit vielen Dingen. Sunny möchte nicht bemuttert werden, Mitleid findet sie gänzlich unangebracht. Läuft sie mal irgendwo vor, wird sich kurz geschüttelt und weiter geht’s – ist doch nichts passiert! Wir können von Sunny so viel für unser eigenes Leben lernen. Wie viel Zeit vertun wir mit Jammern darüber, was wir alles nicht können und haben, anstatt uns auf unsere Stärken zu besinnen und diese dann bestmöglich in unser Leben einzubringen. Wie viele von uns kennen ihre Stärken gar nicht, weil immer nur geschaut und anerkannt wird, was andere alles können. Wie kann man dann stolz auf SICH und zufrieden mit seinem Leben sein? Neue Herausforderungen anzunehmen und diese zu meistern mit dem Wissen, dies habe ICH geschafft und kein anderer, macht so stolz und gleichzeitig zufrieden.
Bei aller Ernsthaftigkeit ist Sunny dann auch noch in der Lage, jeden in ihrer Umgebung mit ihrer Fröhlichkeit anzustecken – wir haben noch nie so viel gelacht, wie in dem letzten Jahr. Sunny hat ihren Lebensweg für sich gefunden – aber sie hat sich noch die schwierige Aufgabe aufgebürdet, uns dumme Menschen auf den richtigen Weg zu bringen. Ein Anfang ist gemacht – und hierauf kann sie mal wieder sehr stolz sein.
Sunny, wir lieben Dich so sehr und hoffen, dass Du uns noch ganz viele Jahre begleiten wirst. Deine Aufgabe auf dieser Welt ist noch lange nicht beendet – Du kannst uns noch so viel beibringen. Danke, dass Du bei uns bist!
Wir sind jeden Tag dankbar, dass Sunny dank Eurer Hilfe den Weg zu uns gefunden hat. Wie sagte unsere Trainerin noch letzten Samstag: Sie ist ein Geschenk des Himmels. Und das ist sie wirklich!!!






Der kleine Sly heißt heute Scotty. Das Urfalein heißt jetzt Ursch. Aber am wichtigsten: die beiden haben gemeinsam ein super Foxerzuhause gefunden, wo man schon viel Erfahrungen mit dieser Rasse gesammelt hatte.





Joy feiert ihr erstes Weihnachten im neuen Zuhause – im Fränkischen.





Der erste Glückspilz des neuen Jahres, der ein liebevolles Zuhause gefunden hat, war GOTA. Sie kam zu erfahrenen Westiemenschen, die für sie eine schneereiche Anfahrt inkauf nahmen.






Mit großer Spannung haben wir die Fotos von Ninifee's Arbeitsplatz erwartet. Sie ist als Therapiehund bei Menschen im Einsatz, deren Freude über diesen Hund den Gesichtern abzulesen ist.





Snoopy feiert das erste Weihnachtsfest in seiner neuen Familie und mit seinem neuen Freund Jerry.







Alex und Tarey haben uns vor 3 Jahren verlassen. Wir haben jetzt diese schönen Bilder bekommen, an denen wir unsere Homepage-Besucher teilhaben lassen wollen.






Unsere putzige FAY ist in den Schwarzwald gezogen und fand dort eine ebenso verspielte spanische Freundin.





Unsere süße Urfa hat lange gewartet. Jedoch nicht vergeblich. Es kamen Foxermenschen, die ihren Hund verloren hatten und wieder einem Hund aus dem Tierschutz eine Chance geben wollten. Wir freuen uns sehr!





Wieder einmal grüßen zwei von unzähligen Cockern, die mit uns den Weg in die Freiheit gefahren sind. Allesamt waren es Zuchthündinnen (Mitte und rechts):

Sehr geehrte Frau Heilmann,
ich möchte mich nochmals bei Ihnen bedanken für die grenzenlosen Tätigkeiten, diesen armen Tieren zu helfen. Seit mehr als 2,5 Jahren haben wir jetzt unsere beiden Mädels und sind sehr, sehr glücklich mit Cindy und Noelle. Wie Sie auf den Bildern sehen können, sind aus den Franzosen richtige Cocker geworden. Sie gehen überall mit hin, und wenn Frauchen dabei ist, ist die Welt in Ordnung.
Nochmals viele Grüße






Roody !!!!!!! , einer für starke Nerven, kann nur dann aus den Augen gelassen werden, wenn er auf dem Rücken liegt.....................






Man muß nur lange genug warten können......... Diese Weisheit gewinnt man nach vielen Jahren der Vermittlungstätigkeit. Es kam wieder ein Traumplatz und Pasha genießt ihn.





Die kleine Aruba ist in den Norden gezogen, wo sie bei Westie-Menschen ein endgültiges, sicheres Plätzchen gefunden hat. Vom Beton in die Federn – ein echter Aufstieg.





Überzeugte Windhundmenschen haben sich ein Wollknäuel gewünscht. Mit großem Vergnügen haben wir Calla in ihr neues Zuhause gegeben.





Vom Balkon auf's Sofa: Mick J. hat es geschafft. Von "Boxermenschen" mit Begeisterung bei uns abgeholt, hat er ein Zuhause gefunden, von dem er bisher nur geträumt hat: unter Bäumen liegen, im Grünen dösen, gestreichelt werden....................







Liebe Frau Heilmann,
also: Fabius und Fabienne sind topfit, beide haben sich sehr gut eingewöhnt und es macht allen große Freude, die Entwicklung der beiden mit zu verfolgen. Für Ihre vorzügliche Vorarbeit hinsichtlich der Erziehung beider an dieser Stelle nochmals unseren besonders herzlichen Dank. Beide sind im Haus vollkommen ruhig und folgen uns draußen auf Schritt und Tritt(eben typisch Hütehunde!). Bis auf ein paar kleinere Ausrutscher zu Beginn, die sicherlich auf die neue Umgebung zurückzuführen waren, sind beide vollkommen stubenrein, knabbern keine Gegenstände an, betteln nicht, bellen oder kläffen nicht, sind freundlich im Umgang mit Nachbarn oder Besuchern (auch mit Hund!), kurzum: wir haben zwei tolle Bergers bekommen und man kann kaum glauben, dass sie "erst" gute 2 Monate hier zuhause sind.
Ein klein wenig hat es schon gedauert, bis die neue Umgebung als Heim und wir vier als neue und vertrauenswürdige Familie (sprich Herde) anerkannt wurden. Es hat für Fabius mehr Zeit gebraucht, das notwendige vollkommene Vertrauen zu entwickeln; Fabienne war von Beginn an zugänglicher. Aber schon seit einiger Zeit ist auch diese letzte Barriere gefallen: Waschen und bürsten – zuerst nur widerwillig (Sie wissen ja, mit viel Quicken und Jaulen) – heute liegt unser Fabius friedlich auf dem Rücken und genießt es. Ach ja – und vorgedrängelt wird auch schon immer häufiger, ob beim Anlegen des Halsbandes, beim Füße säubern oder beim Fressen. Apropos Fressen: beide fressen gut, Fabius etwas schneller, Fabienne eher mit Ruhe und Bedacht. Beim Spielen fällt übrigens auf, daß Fabius nicht bereit ist (bzw. war), unter Gegenständen wie Stuhl, Stange o.ä. hindurchzulaufen. Hier zeigte er, im Gegensatz zu Fabienne, ein ängstliches Verhalten, das sich auch bei kleinen Anlein-Übungen fortsetzte. Er war, ebenfalls im Gegensatz zu seiner Schwester, nicht bereit, sich auch nur einen Zentimeter fortzubewegen.
Aber das ist wie gesagt Vergangenheit. Jetzt sind beide daran interessiert, jeden Tag etwas dazu zu lernen und zeigen dabei die Berger-typische Intelligenz und Lernfähigkeit. Die beiden haben auf unseren verbunden Grundstücken nun alle Möglichkeiten kenngelernt, ihren Spiel- und Bewegungstrieb ausgiebig auszuleben. Hinzu kommt die nun schon jeden Morgen und Abend erwartete (auch ab und zu geforderte) Gelegenheit zu einem längeren Spaziergang durch unsere herrliche Wiesenlandschaft, die natürlich jetzt, während der Heuernte, tolle Gelegenheiten bietet, um Runden zu drehen und miteinander zu raufen und zu spielen. Dabei war Fabienne von Beginn an die beweglichere, mit einem ungeheuren Spaß beim Laufen und daran, den etwas behäbigeren Fabius durch reichlich Hakenschlagen zu verblüffen und stehen zu lassen. Aber auch hier holt Fabius auf. Er ist schon wesentlich schneller und beweglicher geworden und kann seiner Schwester (fast) folgen. Beendet wird jeder Tag gemeinsam in der Keller-Hundewohnung (manche Freunde sprechen auch vom "Hunde-Luxus-Appartement"). Wir sind Ihrem Rat gefolgt und haben einen Kellerraum zum Schlaf- und Spielplatz umfunktioniert. Dieser Raum wurde von beiden sehr gut angenommen und bietet, gemeinsam mit dem Kellerflur, bspw. während einer Regenperiode gute Aufenthaltsmöglichkeiten. Damit war von Anfang an ein entspanntes Zusammenleben gewährleistet. Den Gartenweg zu den Schwiegereltern kennen die beiden zwischenzeitlich bestens. So hat sich der Tagesablauf, falls wir beide zur Arbeit gehen, schon normalisiert und beide warten darauf, ihren Tag zusammen nebenan zu verbringen.
Ich hoffe, liebe Frau Heilmann, aus diesen kurzen und zusammenfassenden Zeilen wird deutlich, daß wir gemeinsam viel Freude an- und miteinander haben. Es war die richtige Entscheidung, beide nicht zu trennen, denn wie sehr Fabius und Fabienne aneinander "hängen" wird auf den Bildern vielleicht deutlich.
Es grüßen Sie herzlich aus dem schönen Oberbergischen mit dankbarem Pfotendruck
Fabius und Fabienne mit Familie






Unsere Tierschutzbeauftragte holte mit dem TSE-Transporter Schäferhündinnen ab, die aus einer großen Zucht "ausgemustert" wurden. Völlig verängstigt, gedemütigt, halb kriechend oder starr vor Angst, warteten sie, was mit ihnen wohl geschehen würde. Mit Hilfe des Tierheims Feucht fanden sie ein neues Zuhause. Hier haben wir nun Fotos von Anja bekommen, die zum ersten Mal in ihrem Leben an ein Wasser durfte. Sie hat zu ihrer neuen Familie vollkommendes Vertrauen gefaßt und fährt jetzt mit stolz erhobenem Haupt im Boot mit.





Vergleicht man die Fotos bei Ankunft von Fayanna mit denen, die wir nun aus dem neuen Zuhause geschickt bekamen, so hat man Mühe, darin den gleichen Hund zu erkennen. Es ist die Verwandlung von Aschenputtel in eine Prinzessin.





Liebe Lebensretter unseres Franzi',
bald feiere ich meinen 2. Geburtstag. Ich bin ein großer Treibauf und Spitzbub geworden. Bin immer noch sehr heikel, werde aber von allen Leuten als besonders schöner Hund erachtet. Meine Stimme ist auch sehr laut und mächtig geworden. Besonders gerne setze ich sie ein wenn jemand das Haus oder Grundstück verlassen will. Eine gläserne Haustür habe ich auch schon vernichtet. Meine beiden Frauchen und Herrchen lieben mich sehr. Außerdem bin ich ein alter Schmuser. Wenn ich will, folge ich sogar aufs Wort.
Viele Grüße aus Ingolstadt
Franzi






Paulchen (Berger des Pyrénées) sendet Grüsse aus dem hohen Norden, knapp 2000 km von seinem Geburtsort entfernt.






Die schüchterne AVI hat einen Freund gefunden: Beni. Mit ihm zusammen wird sie ihr neues Leben spielend meistern. Er zeigt ihr jetzt, wo's lang geht. Sie hat alles im Handumdrehen gelernt: Leine gehen, in den Garten laufen und ins Haus zurückgehen, einen Namen haben – einfache Dinge, die für einen Zuchthund absolutes Neuland bedeuten.





Die neue Gesetzeslage in Frankreich hat zu einer Abgabewelle ungeahnten Ausmaßes geführt. Auf diese Weise kann man sich aber auch ganz unauffällig und gesetzeskonform seines alten (oder jungen) Rottweilers entledigen. Dies findet zur Zeit zu Hauf bei unseren Nachbarn statt. Cirka kam daher über uns zur Rottweiler-Nothilfe. Dort hat man für sie das Leben noch einmal in neue, bessere Bahnen gelenkt: sie zog zu einem Rotti-Mann und einer Katze, mit denen sie auch das Bett teilen darf.





Unsere hübsche CARMELA konnte mit der tatkräftigen Unterstützung von Weisse Schäferhunde in Not zu dem nicht weniger hübschen Apollo ziehen, der sich bereits jetzt diskret im Hintergrund aufzuhalten hat.






Was aus Hunden, die ohne Chancen und mit letzter Hoffnung zu uns kamen, werden kann, beweisen die Fotos von Snoop Dog: ein Bichon Frisé wie von der Ausstellung! Snoopy hat ein Kenner-Zuhause gefunden, wo man bereit war, einen Hund zu nehmen, der ein Problem hat.





Wer Nestor bei seiner Ankunft gesehen hat, hält diese Bilder einfach nicht für möglich. Nicht nur, daß er jetzt einfach fabelhaft aussieht, keine Geschwüre mehr, Räude weg, wieder Haare am Körper, keine Liegebeulen, glänzende Augen, nein, er hat auch samt seinem hohen Alter ein Zuhause gefunden. Und was für ein's! Man trägt jetzt Wärmemantel, hat Daunenbett, fährt überall im Auto mit, kennt alle Nachbarshunde.......... und ist total lieb mit jedem.





Wir haben es uns mit Ninifees Vermittlung nicht leicht gemacht. Wir haben gewartet, bis der ideale Platz kommt. Sie kam in kompetente Hände und zu Gina (auch BdP) nebst unbestechlichem Bewacher Manitu.





Birdie, die Minimini-Yorkie, trägt, wie manch eine dieser Rasse, etwas dick auf: als Bodyguard kam natürlich nur ein großer kräftiger Rotti-Mann infrage.





Tica wurde ausgewählt, weil sie taub ist. Es gibt immer noch Menschen, die ein Tier so nehmen, wie es ist – ohne wenn und aber und vielleicht....... Wir freuen uns sehr für diese ausgesprochen liebe und charmante Hündin.





Alice hat in der Dackelhündin Sissy eine neue Freundin gefunden und ist Richtung Oberbayern gezogen.






Mit einem ganz blinden und einem fast blinden Auge, Bordercollie-Mischling, sind die Vermittlungschancen drastisch reduziert. Aber wir können mit der Hilfe einiger Partner rechnen, so z.B. mit Gesa und der Border Collie Rescue. Sie fand für Hora dieses wundervolle Zuhause, wo sie von einem sehenden Hund in die Freuden des Hundelebens eingeführt wurde. Ein ganz herzliches Danke an Gesa und Rosi.





Sharon, eine ausgemergelte, zerschundene, räudige, zerbissene und zurechtgeschnittene Kreatur hatte eine letzte Chance. Diese Chance haben wir ihm gegeben. Und was ist aus ihm geworden? – Ein sofasitzender, mama- und papaküssender, kinderfreundlicher, hausmusikliebender, plätzchenessender (;o))), vor lebensfreude strahlender Hund. Er ist einer der Fälle, der uns die ganze mühselige Arbeit vergessen läßt.





Die Französin Chippie, einstmals aus einem Tierheim in den Pyrenäen in hoffungsloser Lage, verbringt jetzt ihre Tage zwar auch in den Bergen, allerdings in ihrem Ferienhaus im Schwarzwald.





Dalisa gehörte zu einer großen Gruppe von Jagdhunden, deren Vermittlung sich immer als sehr schwierig erweist, weil es kaum Vereine gibt, die bereit sind (aus welchen Gründen auch immer), diese Hunde aufzunehmen. Eine der Glücklichen ist nun Dalisa. Sie konnte in den Norden ziehen, auf einen jagdhunderfahrenen Platz. Wir freuen uns für sie: aus einer Hundehütte wurde ein Sofaplatz. Der Wald ist jetzt für große Spaziergänge da.





Liebe Frau Heilmann,
die Weihnachtskarte war schon geschrieben und ich wollte mir nur Ihre Anschrift aus dem Internet holen, als ich die Bilder von unserer Millie entdeckte. Ich war entsetzt und fassungslos darüber, in welch schlimmen Zustand sie zu Ihnen kam. Frau Heilmann, ich bin sehr gerührt, deshalb möchte ich Ihnen schreiben, daß ich Ihr Engagement, Ihre Hilfsbereitschaft und Fürsorge ganz toll finde und Ihnen danken, denn Millie hätte, ohne Menschen wie Sie, sicherlich keine Chance gehabt.
Millie hat sich sehr positiv entwickelt, sie ist heute neugierig, verspielt und voller Lebensfreude, alles in allem unser kleiner Sonnenschein. Ihre Angst konnte sie nie ganz überwinden, doch mit viel Geduld unsererseits und viel Mut und Vertrauen ihrerseits hat sich ihr Verhalten deutlich verändert. Wir haben sie alle ins Herz geschlossen und würden uns sofort wieder für sie entscheiden. Nochmals alles Gute und herzliche Grüsse an Sie und Ihren Mann von Millie Tausendschön mit Familie.






Für Abu ist ein Weihnachtswunsch in Erfüllung gegangen. Er hat über ein halbes Jahr auf ein Zuhause gewartet. Niemand wollte ihn haben, da er eine seltene Krankheit hat: er hat keine Kaumuskulatur und kann dadurch nur durch einen schmalen Spalt Nahrung aufnehmen. Sonst aber ist er ein ganz normaler, lustiger Hund. Trotz seiner Behinderung ist er nun ein Teil der Familie geworden und ............ was sollen wir dazu noch sagen ............ die erste Nacht durfte er bereits mit im Bett schlafen.






"Some go harder" sagte eine amerikanische Züchterin einst, als sie uns vor vielen Jahren die spätere FCI-Weltsiegerin mitgab, auf daß diese bei uns in Bayern leben sollte. Diese Worte klangen wieder im Ohr, als Anna ging: Man möchte sie am liebsten behalten. Sie ist ein so zauberhaftes Wesen. Jetzt hat sie ihr Zuhause für immer gefunden, bei Rassenkennern mit Dobi-Mix-Mann.





Velda heißt heute Lilly. Sie ist gen Norden gezogen, wo sie jetzt verwöhnt wird. Betonboden wurde gegen Fellbettchen getauscht. Sie war Zuchthündin.





Greca, eine der Barcelona-Greyhündinnen, hat natürlich ein Designer-Mäntelchen: man beachte den Kragen mit Knopf........................ und natürlich das wunderschöne, gepflegte Aussehen dieser Hündin. Das Leben hat sich um 180 Grad gedreht.





Die kleine Patty (Snow Patrol) grüßt aus ihrem Zuhause in der Schweiz.





Für Joy waren im Handumdrehen neue Eltern gefunden: Er konnte auf eine echte Westie-Stelle in die Landeshauptstadt umziehen, wo man sich mit dieser Rasse perfekt auskennt. Für die Vorkontrolle danken wir ganz herzlich der Tierschutzinspektorin des Tierheims Berlin.





Gorka, Tierheim-Dauerinsasse, hatte die Hoffnung längst aufgegeben, jemals ein Leben in einer Familie führen zu können. Und noch dazu so ein Leben............. Wir bedanken uns dafür bei Gerhard Ziegelmeier, der wieder einmal einem alten Hund geholfen hat, einen sorgenfreien Lebensabend zu verbringen.






Alicia, Dulce, Nefertiti und Rubio konnten bei ihren neuen Familien einziehen. Sie haben jetzt, was sie vorher nie hatten: eine gesicherte Zukunft ohne Not.





Mandy ist nun berufstätig. Sie fand eine Stelle als Bewacherin der neuen Winterkollektion in einer feinen Damenboutique. Wir hoffen sehr, daß ihr Vertrag auch bei Eintreffen der nächsten Sommerkollektion verlängert wird.





Was lange währt.......................... Dagmar hat ein Zuhause gefunden, allerdings zur Belohnung das Edelzuhause, nämlich bei unserer Tierschutzbeauftragten.





Fourzy will zwar nicht so richtig wachsen, aber dafür hat sie einen riesigen Garten und ihre Freundin Toffifee gefunden. Die neuen Eigentümer können einem eher leid tun ;o))))





Unser kleiner Paul, kaum im neuen Zuhause angekommen, geht bereits auf Erkundungstour im eigenen Garten.





Pilate haben wir 7-jährig aus einer großen Zucht mitgenommen, als er ausgemustert wurde. Kommentar allerorts: den bekommt ihr nie unter. Das kann zutreffen, gäbe es nicht Karin Schoof und die Rottweiler Nothilfe. Sie hat für unseren Pilate, der wirklich richtig lachen kann, ein wunderbares Zuhause gefunden. Never say never...............





Der 7 Jahre alte Epagneul Breton Mann DORO hat gar nicht lange warten müssen, um sein Traumzuhause zu finden. Seine Pflegestelle hat ihn wundervoll hergerichtet und auf ein neues Leben vorbereitet: strahlend und glänzend ist er bei seiner Familie eingezogen, die sehr glücklich mit ihm ist.





Tally war bereits reserviert, bevor wir ihn überhaupt auf unsere Seite übernehmen konnten. Er ging direkt zu Carys und Duna, wo er jetzt so leben kann, wie es für einen Afghanen angemessen ist. Er war als aggressiv angekündigt und absolut negativ beschrieben. Nichts von alledem trifft zu. Man wollte ihn einfach nur loswerden.





Neska, eine der Meridiana Greyhündinnen, die mit uns fahren durfte, besuchte mit ihrem neuen Spielgefährten die 165-Jahr-Feier des Tierheimes München.





Matty (vor 4 Jahren vermittelt) grüßt aus den Sommerferien in Istrien.





Der überaus liebe und hübsche Billy hat bei Basenji-Kennern eine neue Heimat gefunden. Hier lebt bereits die dritte Generation Basenjis: man kennt die Spielregeln ;o)))






Duna hat in einem Afghanenhaushalt ein endgültiges Zuhause gefunden. Sie ist in die Schweiz umgezogen, wo sie mit unserer Carys leben wird. Die bereits vorhandene Afghanin wird den beiden Mädchen helfen, die sprachlichen Barrieren zu überwinden. Man spricht "Schwyzer Dütsch" !!





Unser herzensguter Bub Zardo hat den Volltreffer gelandet: .... mein Park, mein Plüschbettchen, meine Sonnen-/Schattenliege, mein Pool, meine Freundin.........





Randa ist mit ihrer neuen Familie abgereist. Der einzige Trost, sie alle so gehen zu sehen, ist, daß sie wieder in eine Familie können. Randa liebt Kinder, ist ungebrochen fröhlich und hat in ein ganz normales Leben zurückgefunden. Und das Allerwichtigste: man hat Zeit für sie.





Cilly hat uns frohgemut verlassen.... für Unterhaltung sorgt jetzt ihre Freundin Julia.





Calca und Cana von Irland über Barcelona ins Nürnberger Land haben lange gewartet, aber dafür einen gemeinsamen Platz gefunden, wo man den ganzen Tag nur für die beiden da ist.






Liebe Frau Heilmann,
wir sind so überglücklich mit unseren Basenji Mädchen Leni (Asia) und Rosi (Tanja), daß ich Ihnen noch einmal einige Bilder schicken muß. Die beiden haben sich so schnell und so gut eingelebt, daß die beiden schon nicht mehr im Haus ihr Geschäft verrichten. Sie sind schon so selbständig, schlafen auch schon mal am Tage getrennt, die eine in der Küche an der Heizung und die andere oben im 1. Stock auf einem Lagerplatz. Wir haben so viel Freude und Liebes mit den beiden erfahren in den letzten Tagen. Die beiden spielen und toben, man kann sagen jagen, so allerliebst, wenn auch manchmal nicht gerade zaghaft, miteinander, dass einem das Herz aufgeht vor Freude. Bedenkenlos haben wir uns für die beiden Mädchen entschieden, aber daß wir so belohnt werden, es ist einfach nur wunderbar.
Mit großem Respekt vor Ihrer Arbeit und Ihrem Einsatz für alle notleidenden Tiere, bedanken wir uns von ganzem Herzen bei Ihnen! Es ist schön zu wissen, dass es Menschen wie Sie gibt!






Horta (Selina's Lady) hat auf dem Umweg von Irland über Spanien, wo sie immer um ihr Leben rannte, dank unseres Transportes und der Mithilfe des Tierheims Würzburg, ein Zuhause für immer gefunden. Wie man sieht, hat sie sich bereits blendend eingelebt.





Unser Coton-Flöckchen Snowy hat sich zwei dunkelhaarige Mädels angelacht und ist mit ihnen nach Hessen abgereist.





Violie's neue Freundin ist eine Katze, die bereit war, mit Violie Bett und Essen zu teilen.





Niemand weiß, wo Aga die letzten drei Jahre verbracht hat, nachdem sein Besitzer verstorben war. Als ihn die Polizei aufgriff, war er nur noch ein Gerippe. Jetzt hat er wieder eine Familie und die Fürsorge, die dieser durch und durch liebe Hund verdient.





Aus zweiter Reihe in einem ausländischen Tierheim aufgestiegen zum Begleiter von Princess Sidoni (eines unserer Waldbabies, die vor zwei Jahren ein Reiter mit ihren 5 Geschwistern gefunden hat). All das Warten hat sich gelohnt, die beiden leben jetzt an einem österreichischen See.





Alex und Tarey sind zusammen in einen Afghanenhaushalt gezogen, wo schon früher immer mehrere Afghanen gelebt haben, wo man Zeit für sie hat und ihren Ansprüchen gerecht werden kann.





Jason liebt blond. Da er sich für keine der drei Hübschen entscheiden konnte, hat er alle drei gebeten, ihn nach Hause zu begleiten.





Unser wunderschönes kleines Foxerbuberla Justin hat uns Richtung Nürnberg verlassen, um die Alleinherrschaft über Bungalow und Garten anzutreten.





Der kleine Amoon, der jetzt Benno heißt, hat mit seinem neuen Zuhause auch gleich einen neuen Opa bekommen, der jetzt über ihn wacht.






Alle unsere Besucher erinnern sich natürlich an die beiden Pointer Hündinnen, die in einer Klärgrube entsorgt wurden. Diana, die diese Tortur überlebt hat, hat nun ein Zuhause gefunden. Sie ist kaum wiederzuerkennen.





Die kleine Foxerin Fran hat uns Richtung Ansbach verlassen, wo man sich bei der Abreise schon Gedanken machte, ob Fran auch wirklich neben dem Bett, oder vielleicht doch lieber................................





Maru wurde von einem spanischen Jäger im Tierheim unserer Partnerorganisation abgegeben, denn Maru hatte bereits einen Microchip. Nun ist sie in die Nähe von Regensburg gezogen zu einem lieben Afghanenmann.





Mommy, die mit ihren toten Welpen in einem Karton entsorgt wurde, ist wirklich nicht wiederzuerkennen. Die Augen strahlen wieder, das Leben geht weiter.





Frodo sollte ursprünglich über ein Tierheim in Hessen vermittelt werden. Dort wollte man ihn kurzerhand einschläfern (!!!), weil er nach der langen Reise nicht so wirklich fit war. Auf Anfrage teilen wir gerne mit, um welches Tierheim es sich handelt. Wir haben ihn von dort wieder abgeholt, nachdem wir davon erfahren haben. Mittlerweile hat er ein superschönes Zuhause gefunden und erfreut sich bester Gesundheit.






Yoli aus Albacete hat ein retrievererfahrendes Zuhause gefunden. Lange Spaziergänge, Zuwendung, immer etwas gutes im Napf. Sie wurde bewußt von ihrer Familie ausgewählt, denn Yoli hat Leishmaniose.






Sagaro, eine der Greyhündinnen aus Barcelona, hat im Frankenland ihr endgültiges Zuhause gefunden, mit einer Familie, wo auf ihre Bedürfnisse eingegangen wird, die wissen, was es heißt, eine abtrainierte Rennhündin zu halten, und die bereit waren, die Ratschläge zu befolgen.





Ully ist von Südfrankreich nach Niederbayern umgezogen - in ein Traumzuhause mit superschönem Garten.





Greca, eine der Greyhound-Hündinnen aus Barcelona, hat ihre Altersresidenz gefunden. Sie ist jetzt der Mittelpunkt, sie ist nicht mehr eine von hunderten.





Frisch operiertes Auge, kussfrische Zähne, Laro mit seinen 11 Jahren packt das Leben nochmal bei den Hörnern. Als Bürochef will er es jetzt wissen.





4 Jahre in einem französischen Tierheim sind vergessen. Saphir hat ein eigenes Haus, Garten und zwei ihn umsorgende Menschen gefunden.





Hallo, hier kommt eine neue Nachricht von Brownie!

Wusste gar nicht, wie toll ein Hundeleben sein kann. Ich genieße jeden Tag aufs Neue. Jetzt weiß ich auch schon, was Camping ist. Es ist die schönste Art zu leben. Alles ist kleiner und enger, das bedeutet, dass ich noch viel näher an meinen Leuten sein kann, und wenn man das Vorzelt (natürlich mit Teppichboden und noch einem dicken Teppich oben drauf) verlässt, ist man schon im Grünen. Ich habe auch schon fünf Nächte in meinem neuen Campingbett geschlafen. Das ist ein ganz kuscheliger Plüschkorb, selbstverständlich mit Kopfkissen, denn darauf verzichte ich nicht mehr. Und wenn das Wetter schön ist, stellt Frauchen mein Bett auf den überdachten Freisitz. Von da kann ich dann alles genau beobachten und habe die Oberaufsicht.
Manchmal besucht mich meine neue Freundin Winni, es ist eine ganz süße Boxerhündin, sechs Monate alt und gehört den Nachbarn. Überhaupt sind alle Nachbarn ganz lieb zu mir, und ich darf sie auch besuchen.
Und weil ich meine Herrschaften so lieb habe und immer bei ihnen sein will, brauche ich auch keine Leine mehr. Ich gehe jetzt auch ohne Leine Gassi und habe schon viel gelernt, z.B. sitz, bleib, langsam, hier und Fuss.
Nächstes Wochenende fahren wir wieder auf den Campingplatz, und dann holt Herrchen das Boot. Bin mal gespannt, was das ist. Aber bis jetzt hat mir alles gefallen, was meine Herrschaften mit mir unternommen haben, also wird auch bootfahren schön sein.
In meinem nächsten Brief werde ich dann berichten, ob ich das öfter machen will.
Also bis bald und viele Grüsse aus Nürnberg,
Euer Brownie






Vivian und Vroni, die beiden Epagneul Breton Mädchen, treffen sich nach Wochen wieder, nachdem jede in eine eigene Familie vermittelt wurde.





Floh und Fee, früher Zuchthunde aus einer großen Anlage, haben nach Jahren der Isolation Menschen gefunden, die jetzt für sie da sind.





Ralda konnte Dank der Hilfe von Westie in Not endlich, nach vielen Jahren absoluter Isolation, in eine eigene Familie einziehen.





Obossa, nach 7 Jahren als Zuchthündin, darf jetzt am Meer wandern, im Bett schlafen und das Leben in vollen Zügen genießen.





Rettungseinsatz für Doggen in Nordfrankreich zusammen mit Gabi Hesel (Dogge in Not)





Sahib fand eine hübsche dreifarbige Freundin und wurde zum internationalen Reisenden.





Whoopy (wie ihre Schwestern zuhause im Fränkischen) und Hank, das Traumpaar schlechthin................





Liza's Söhne und Töchter (hier Pepe), in einer Mülldeponie geboren, werden Weihnachten mit ihren Menschen feiern, die ihnen zeigen werden, wie schön das Leben sein kann.





Molly von der Arca de Noe in Albacete hat über die Flusentiere ein glückliches Zuhause in Ebernhahn gefunden.





Pointer Tom wurde nicht gut behandelt. Ihm wurde jetzt in einer Familie Schutz und Fürsorge geboten.





Dalay wird für immer bei TSE bleiben. Er hat sich als Wachhund unentbehrlich gemacht.





Dali (Schwester von Tina, Töchter von Mara) grüßt von ihrer Urlaubsreise durch Italien.





Noa, eine ehemalige Zuchthündin, wurde mit 7 Jahren "ausgemustert". Sie lebt nun auf dem Land, weite Ausläufe, Pferde, mit der Familie im Haus.





Orif, der kleine Bichon Frisé Mann, hat sich größenmäßig eventuell etwas zuviel vorgenommen: er zog in einen Reiterhof. Er war vorher noch nie einem anderen Tier begegnet.





Sylke, eine Traum-Rotti-Hündin, nur lieb, nur gutmütig, ehemalige Zuchthündin, konnte an die Ostsee umsiedeln: großer Garten, großes Sofa, Freiheit...............





Urana, wie immer von Retriever in Not übernommen, konnte durch diesen Verein in ein neues Leben starten, nachdem sie außer Welpen gebären bisher nichts gesehen hat.





Aus den Französinnen wurden fast ausnahmslos Fränkinnen: auch Paula zog ins Nürnbergische





Goldie Gold wird nun 15 Jahre alt. Wir werden ihn nicht mehr vermitteln. Goldie bleibt bei TSE.





Paco hat sich trotz seiner Blindheit wunderbar bei uns eingewöhnt. Er wird bei TSE bleiben.





"Marie" ist nach Franken abgereist und vergnügt sich fortan mit einem Bullmastiff.





Murphy, ehemaliger Renngrey, fand durch TSE eine Familie, die ihn persönlich in Irland abholte und ihn heimholte ins Bayernland.





Orly wurde zur Freundin aller Kinder, wenn sie auf ihren täglichen Spaziergängen über den Moniberg in Landshut flaniert.






Liebe Frau Heilmann,
Thor erfreut sich bester Gesundheit und genießt momentan das schöne Wetter an einem schattigen Plätzchen. Er schläft jede Nacht an meiner Seite und weckt mich morgens, wenn er in den Garten möchte. Wenn ich wegfahre, will er immer mit, was er natürlich auch darf. Thor ist ein ausgesprochen liebenswerter und anhänglicher Hund, und ich wüsste nicht, was ich ohne ihn machen sollte.
Liebe Grüße aus dem schönen Rheinland-Pfalz.







Tamy, selbst im Bett (?!) gut bewacht von der Bullyzei, hat ein ideales Zuhause im Schwäbischen gefunden.





Gaston aus Frankreich zog um ins Frankenland.





Mathilde hat die passende Freundin gefunden: Chaos den ganzen Tag.






Raya ist bei Spencer eingezogen, dem fortan nicht mehr langweilig sein wird! Das ist sicher.





Nebus, ein in den Pyrenäen nicht beachteter armseliger Dauer-Tierheiminsasse, ist in ein richtiges gemütliches Zuhause eingezogen. Danke, Anja.





Millie Tausendschön hat das ideale Zuhause gefunden: einen schönen Malteser-Mann und eine nette fürsorgliche Familie.





Mamita hat sich einen großen starken farblich passenden Freund ausgesucht.





Basti fand in einer Windhundfamilie Liebe und Geborgenheit und wird nie wieder auf einem Parkplatz stehen und warten...........





Für Abi wurde ein Märchen Wirklichkeit - vom Aschenputtel zur Prinzessin auf der Erbse.......





Jaila, alt, abgegeben, nutzlos geworden -- aufgestiegen zur Queen of Hearts.






Petrus, umgeben von schweizer Bergen, konnte nach der Auflösung seiner früheren Familie ein großes Grundstück in seinen Besitz nehmen und seinen Korb gegen ein gemütliches Bett und Sessel tauschen.





Dana hat lange gewartet, aber es hat sich gelohnt: sie ist in Münster mit einem echten Shar-Pei-Mann zusammengezogen.





Leon, der heute Marvin heißt, fand mit Hilfe von Retriever in Not seine Familie.





Lolly fand bei der Tierschutzgruppe Rüppur dank Petra von Kopp einen gesicherten Lebensabend.





Celia war eine Beschlagnahmung wegen Mißhandlung. Wir konnten sie mitnehmen und werden dafür sorgen, daß sich das Leben nun entscheidend ändert.





So edel wie Mozart aussieht - er bekam seinen eigenen Park. Nach mehr als 4 Jahren Tierheim eine verdiente Entschädigung.





Anix hat eine Labi-Mama, Vater weiß man nicht so recht, aber dennoch: Retriever in Not wird für sie ein geeignetes Heim finden.





Nebus findet es zum Kugeln, Retriever in Not hat ihn übernommen: er ist zwar ein Mix aus Labrador und Retriever, aber wem schadet's.......................?





Aus 4 x 4 Metern Wurfzwinger sind lange Spaziergänge geworden. Rimba hat es geschafft.





Hilfe für verwaiste Hunde hat Nice eine Zukunftsperspektive geschaffen. Wir haben sie mitgenommen, sonst wäre sie nach 5 Jahren Dauerträchtigkeit eingeschläfert worden.





Die süße Tschaina konnte mit Hilfe einer Fahrtkette von TSE, Herrn Ebbinghaus und Frau Will endlich in eine aussichtsreiche Zukunft reisen. Sie hat 6 Jahre in 4 x 4 Metern verbracht.





Schobi und seine drei Kumpels mußten lange warten, bis sie mit uns reisen konnten. Ihre ganze Jungend haben sie hinter Gittern verbracht, aber jetzt gab's ein Zuhause.





Sina ist in die Nähe von Dortmund gezogen: eigener Garten, Hollywoodschaukel, Frühstücksbuffet, Schläfchen im Bett....................... sonst noch was???????????





Jerry, sieben Jahre als Hausmeister in einem Tierheim in den Pyrenäen tätig, hat sich in Rente begeben: auf einen Sofaplatz in Hessen.





Die Wege von Max und Maurice trennten sich, als aus ihnen zwei große starke Knaben geworden sind. Maurice zog in die Landeshauptstadt, Max ins Frankenland.





Diese beiden alten Damen (Mutter und Tochter) fanden Aufnahme durch die Vorsitzende eines befreundeten Tierheimes, wo man für beide ein Zuhause sicherte. Sie wurden wegen ihres Alters einfach abgegeben.





Prissy, einstmals auf chancenlosem Posten in den Pyrenäen, hat Dank Conny Peters und Margit Jung-Scholz ein Zuhause für immer gefunden.





Körni konnte zu einer kleinen lustigen Cairnterrier Hündin in den Norden umziehen.





Falco hat sich für ein Saluki-Mädchen entschieden, obwohl er ständig hinter ihr herrennen muß.





Palu, unser Schönheitskönig, fand eine ihm treu ergebene Dame, die ihm jeden Wunsch von den Augen abliest.





Verwöhnt (was sie sich mehr als verdient hat) und beschützt: Carry





Louisiane und Légende bei der Wasserprobe in ihrem herrlichen Garten in Hannover.





Bamboo hat nach 2 Jahren Tierheim und Kette im Fränkischen seine Familie gefunden, wo er endlich seine Kindheit nachholen kann.





Max (Bruder von Maurice) ist nach Roßtal umgezogen und hat sich dort eine kleine blonde Freundin angelacht.

Liebe Frau Heilmann,
wir haben sehr viele Eindrücke von Ihrer Arbeit und Ihrem außergewöhnlichen Engagement für Tiere in Not mit nach Hause genommen, die uns noch immer beschäftigen. Herzlich danken möchten wir Ihnen noch einmal dafür, dass Sie sich so viel Zeit für uns genommen haben.
Auch wir waren nicht untätig. Mittlerweile steht der Zaun und die Einkaufsliste haben wir auch erledigt: Ein "Bett" für Max, Spielzeug, ein Napfständer, Haferflocken, Zwieback, Bananen und Äpfel – alles ist eingekauft und wir freuen uns schon soooooo auf Max.
Gerne würden wir bei Fragen in der Erziehung von Max Ihren Rat annehmen. Bitte kommen Sie uns auch besuchen, denn der Abschied von Max soll nicht für immer sein.
Wir grüßen Sie ganz herzlich.






Yordi hat 8 Jahre seines Lebens in einem Tierheim verbracht. Auch bei größtem Optimismus hätte diese Schicksalswende niemand wirklich für möglich gehalten.





Plomber: auf ihn wurde geschossen, Bleischrot überall, luxierte Hüfte, Beckenringfraktur, zerschossenes Knie, fast verhungert, dehydriert, verdreckt, mistrauisch, ohne Hoffnung. Ihm wurde von Petra von Kopp, Tierschutzgruppe Rüppurr e.V. im Gnadenhof Garscha ein endgültiges zuhause gegeben, was auch seine französischen Retter zutiefst bewegt hat.





Tom-Tom fand nach 4 Jahren Tierheim ein Traumzuhause. Never say never...........





Manchmal hat einer einen Sechser mit Zusatzzahl....... The winner is: Musy





Tamara kam hochträchtig aus einem östlichen Tierheim. Mara, wie sie heute heißt, ist mittlerweile der Star einer Familie in der Nähe von Nürnberg.





Die Neufundländerin Jaina haben wir Dank der Mithilfe von Neufi in Not zu einem Neufundländerbuben nach Norddeutschland vermitteln können.





Biggos, vom Einschläfern bedrohter Leonberger, wurde von uns transportiert und Dank Frau Vorwerk von Neufi in Not zu einer Neufundländerdame in den Norden vermittelt.





Nocheinmal Mara mit ihren sieben Kindern, die alle super Plätze gefunden haben.





Xarin, eine schwarze Greyhündin aus Barcelona, lebt mit ihrer Familie mit zwei Kindern in Stuttgart.





Oxbow, heute Viking, Groenendael-Rüde aus südfrankreich, fand in Landshut ein endgültiges Zuhause.





Viking mit seinen Menscheneltern.





Serena, heute Sina, ebenfalls aus Südfrankreich, war von Zwingergenossen so schwer verletzt worden, daß ihr Teile der Lende fehlten. Wir haben sie versorgt und gepflegt, bis sie ihr neues Heim in Buch am Erlbach fand.





Saké, Pudel-Terrier-Mischling, heute Schorschi, vor seinem Haus in Hohenthann.





Frieda, Terrier-Mix Hündin aus Südfranz. Tierschutz, fand ihr Zuhause in Schweinfurt.





Caddy, Afghanen-Rüde aus norddeutschem Tierschutz, nun Mittelpunkt einer Familie in Karlsruhe.





Koumac, Konrad und der blonde Hans fanden gemeinsam einen gemütlichen Sofaplatz.





TiNi's Mona aus Ungarn residiert nun in Wölflkofen.





Anton und Mata in ihrem wundervollen Garten in Landshut





Chriss: endlich hat er seinen Sofaplatz gefunden.





Bulky lebt nun bei erfahrenen Bullterrier Menschen und genießt den Blick über den Chiemsee.





Das Warten hat sich gelohnt: Poupie hat mit fast 15 Jahren die Dame seines Herzens gefunden. Er wohnt jetzt in Buch am Erlbach.





Newton, der halbstarke Bobtail, ist in die Landeshauptstadt München umgezogen, zu netten Leuten mit großem Garten.





Dank an Gerhard Ziegelmeier, der Lilly aus Südfrankreich an einen guten Platz in Eichstätt vermittelt hat.





Unser Labrador-Mix Rex konnte mit Hilfe des Tierschutzvereins Eichstätt ein neues Zuhause in Kipfenberg finden.





ToyBoy, der in einem Karton in einer Toilette abgestellt wurde, fand ein Traumzuhause in Ergolding.





Bonnie & Clyde sind in ihr neues Zuhause bei Ingolstadt eingezogen: zu anderen Hunden, Pferden und einem ............... Wildschwein!





Tamara's Matty feiert nicht nur Ostern jetzt in Obertaufkirchen, wo er zum Mittelpunkt der Familie geworden ist.





Ody, der internationale, von Griechenland über Paris und Toulouse nach KRONWINKL. Er hat, nur wenige Schritte von uns entfernt, ein Zuhause gefunden, von dem man nur träumen kann.





Luna (früher Tina) ist nach Norddeutschland umgezogen, in ein afghanenerfahrenes, hingebungsvolles Zuhause. Kette und Verschlag......... das war einmal...........





Hermes hat es geschafft: Henry de Chaiselongue, wie er jetzt heißt, hat nun seine eigene Couchecke, auf der jetzt nach Herzenslust gefaulenzt wird.





Der charmante American Cocker Otto, der sich eigentlich schon in eine Afghanenhündin verliebt hatte, ist nun in Ingolstadt mit einer Pudeldame zusammengezogen.





Poldie ist aufgrund seines Gesundheitszustandes nicht vermittelbar. Er ist bei Afghanen in Not geblieben.



 

Risk wurde von SOS Jagdhunde in Not, Frau Margit Jung-Scholz, an einen Pointer-Liebhaber vermittelt. Risk hat es geschafft.





Cathy und Amanda konnten zusammenbleiben. Sie fanden in Düsseldorf mit Hilfe von Cocker in Not ein Zuhause.





Fido, der kleine, bei Aufnahme 5 Wochen alte Schäferhund, hat sich zu einem Prachtexemplar entwickelt und sein Zuhause gefunden. Danke, Gerhard.





Huutsch bedankt sich bei Labrador in Not für den Start in ein neues Leben ohne Zwinger.





Julie, die zusammen mit Huutsch zu uns kam, konnte Dank Labrador in Not in eine sorgenfreie Zukunft starten.





Silvie, eines der Waldbabies, mit ihrer neuen Freundin





Silvio in seinem neuen Zuhause in der fränkischen Schweiz.



 
 


Wir konnten auf einen Streich 35 Hunde und 2 Katzen in eine bessere Zukunft vermitteln. Maria, Balbino und Fernandez von Arca de Noe haben sie transportiert. Komplett geimpft, entwurmt, getestet, gechipt und von gutem Wesen freuen sie sich nun auf ein sicheres, verantwortungsvolles Zuhause. Um dies möglich zu machen, danken wir Gabi Hesel von den Tierfreunden Niederbayern (www.tierfreunde-niederbayern.de), Gerhard Ziegelmeier vom TSV Eichstätt, den Tierheimen Hof (www.tierheim-hof.de), Feucht (www.tierheim-feucht.de), Bamberg (www.tierheim.bamberg.de), Landsberg (www.tierheim-landsberg.de), der Tierhilfe Kehlheim (www.tierhilfe-kehlheim.de), SOS Jagdhunde (www.jagdhunde-in-not.de) sowie den Familien Ziegler, Zwack und Meier für die Transporthilfe vor Ort.





Auf diesen Moment hat Marza 8 Jahre gewartet.





Sibelle feiert ihr erstes Weihnachten im neuen Zuhause.





Ein vorweihnachtliches Wunder: Sophie ist vermittelt





Ninette wurde dank TSV Eichstätt in ein endgültiges Zuhause vermittelt.





Labrador in Not hat uns geholfen und Elly in zuverlässige Hände vermittelt.





Tino, einer der Mara-Söhne, bedankt sich für sein Nikolausgeschenk.
 

Es gibt sie: junge Spanier, alles freiwillige Helfer, die mit einem alten, klapprigen Transporter 2400 km (einfach) fahren, um ihre Galgos in Sicherheit zu bringen. In ihr unter einfachsten Bedingungen geführtes Tierheim wurde mehrfach eingebrochen und über 20 Galgo Hündinnen gestohlen. Um die restlichen zu schützen, haben diese Freiwilligen die Hunde mit nachhause genommen, in der Hoffnung, es möge sich aus dem Ausland jemand melden, der ihnen weiterhilft. Wir haben diesen Transport ermöglicht. Die Spanier nannten ihn: "The trip of hope". Alle Galgos waren geimpft, entwurmt, trugen einen Microchip, waren Leishmaniose getestet und von einem Tierarzt auf ihre Transportfähigkeit untersucht worden. Die Tierheime Feucht, Landsberg, Rottach Egern und die Tierfreunde Niederbayern haben zusammengeholfen, für diese Galgos ein Zuhause zu finden. Ihnen allen nochmals ganz herzlichen Dank.